2019 Hyundai Kona Hybrid 1,6 Liter (141 PS) ⛽️⚡️- Fahrbericht | FULL Review | POV | Test-Drive.



Inzwischen ist das sub-kompakte Lifestyle SUV schon ein guter Bekannter auf Deutschlands Strassen. Nun kommt der Kona zusätzlich mit Hybrid Antrieb⛽️⚡️. Hier unterstützt ein E-Motor den Verbrenner, der ganz überwiegend für den Vortrieb zuständig ist. Der Effekt durch das Akku macht sich entweder in der Kraftentwicklung oder in der Sparsamkeit bemerkbar. So resultiert ein Verbrauch auf dem Niveau eines guten Diesel. Ab 26.400 Euro ist dieser Kona künftig zu haben. Seine Systemleistung gibt Hyundai mit 141 PS an. Erfahrt in unserem Video-Fahrbericht alles Wesentliche zum koreanischen Hybrid-SUV, das zudem neue Assistenz-Systeme mit auf die Straße bekommt.
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6 thoughts on “2019 Hyundai Kona Hybrid 1,6 Liter (141 PS) ⛽️⚡️- Fahrbericht | FULL Review | POV | Test-Drive.”

  1. Ja der IONIQ ist schon was besonderes auf dem Markt. Ich fahre seit ca. 1,5 Jahren die Hybrid-Variante und bin von dem Wagen und seinem Antriebskonzept überzeugt. Dass man aktuell sehr lange Wartezeiten hat, sagt auch schon einiges über ihn aus, oder? Ich habe bisher auch schon einige recht unterschiedliche Verbräuche bei meinem Auto gesehen. Man kann mit viel Zurückhaltung – gerade auf der Autobahn – den Verbrauch enorm senken. In der Stadt ist das Sparen total einfach. Da habe ich auch schon unter 4,5 l/100km gehabt. Wenn man allerdings die 180-200 km/h reissen will, dann ist man locker bei etwas über 6 l/100km. Wenn ich vor allem auf der Autobahn richtig Gas gebe, dann heisst das, 160 – 180 km/h und mehr – und das kostet einfach auch mehr Sprit. Aber, der Wagen bringt diese Leistung auch. Ich war nach anfänglichen Zögern überrascht, wie brutal der Wagen in die Strasse beissen kann und das Tempo auch locker hält. Die Performance ist eindeutig mehr als man von etwa 140 PS Systemleistung erwartet.

    Allerdings hat der IONIQ auch "Problemzonen" – wenn auch recht wenige. Das signifikanteste ist der Rückwärtsblick – total verstellt mit dem Spoiler über einer recht niedrigen Heckaussicht. Bei feuchter Witterung bekommt man übrigens auch den oberen Teil nicht so schnell wasserfrei. Macht bei der eh' schlechten Hecksicht aber auch nichts. Dafür gibt es ja die Rückfahrkamera frei Haus. Für ältere Menschen sollte gesagt sein, dass das Ein- und Aussteigen bei dem sportlich niedrig gebauten Wagen einiges an Gelenkigkeit erfordert. Für die Jüngeren: wartet 20 – 30 Jahre, dann wisst ihr, was ich meine. Ach ja: das Fahrwerk ist wirklich sportlich hart abgestimmt. Ich mag das ja, da ich dann die Gewähr habe, dass der Wagen immer hübsch an der Strasse klebt und ich ein etwas direkteres Lenkgefühl habe. Und, um fair zu sein, es rumpelt auf unebener Strasse mehr als man tatsächlich zu spüren bekommt.

    Ich werde in Bälde mit dem KONA-Hybrid durch die Lande fahren. Ich rechne mir bei der etablierten Chassis-Klasse KONA in Kombination mit dem getesteten Hybridantrieb des IONIQ aus, dass ich mehr Bequemlichkeit mit etwas weniger Sportlichkeit und mehr Verbrauch gegenüber dem IONIQ erkaufe. Aber so ist es mit dem Leben – es ist immer ein Kompromiss.

  2. Das einzige Auto das im Moment auf die Einkaufsliste kommt! Das haben alle anderen Autohersteller verpennt, mal vom überteuerten Toyota Corolla….abgesehen.

  3. Na ne danke, dann doch lieber den Ioniq. Gleicher Antrieb, bessere Serienausstattung, 200kmh möglich (wenn man will) und dabei mit realem Verbrauch von knapp über 4 Liter unterwegs. Oft steht auch die 3 vorn. Dieser SUV Wahn ist einfach nur unsinnig. Wer wirklich sparsam fahren will, muss eben auch eine energiesparende Karosserieform wählen.
    Als Firmenwagen haben wir Octavias mit 140PS Diesel, die brauchen ca 4,5 Liter bei normaler Fahrweise- und das ist auch meine Mindesterwartung an einen Hybrid. Was mit einer Schrankwand eben schwierig wird.

  4. Das waere einer fur mich,aber erst in 3 Jahren moglich,wegen noch Fianzierung .Der reicht vollkommen aus und ist noch bezalbar.

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